Um die für den Patienten oftmals unbequeme Einheilphase nach der Implantation zu verkürzen, gehen die neuesten Entwicklungen dahin, durch Zufuhr aus körpereigenem Blut gewonnene Blutplättchenkonzentration (PRGF-Verfahren) in den eingebauten Knochen einzubringen und damit die Wundheilung zu erhöhen. Dieses Verfahren verhilft beispielsweiseDiabetikern oder Rauchern zu einer schnelleren und sicheren Wundheilung.
Trotz aller Fortschritte bedeuten Knochenaufbauten einen anspruchsvollen, chirurgischen Eingriff. Aus diesem Grund nutzen wir alle Möglichkeiten, einen größeren Aufbau zu vermeiden. Neue Verfahren verhelfen dazu: die dreidimensionale Röntgendarstellung und die 3-D Planung.
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